Erfahrungsberichte

Mit einem dualen Studium hast du nach drei Jahren viel praktische Erfahrung und einen akademischen Titel in der Tasche. Aber wie sieht der Arbeitsalltag konkret aus und erfüllen sich die hohen Erwartungen?

Hier berichten Studentinnen und Studenten über ihre Erfahrungen im Dualen Studium Hessen.

Teamfähigkeit ist ungemein wichtig!

Angehende Dipl.-Ingenieure der Material- und Fertigungstechnologie berichten über ihre Erfahrungen an der Heraeus Holding GmbH.

Über den Beruf

Susanne: Bei unserer Ausbildung handelt es sich um ein sogenanntes „IS + A“ – Modell, d. h. ein integriertes Studium + Ausbildung. Der Duale Studiengang startet mit einer Ausbildung zum Industriemechaniker, die zweieinhalb Jahre dauert und dann mit einer IHK-Prüfung endet.

Patrick: Parallel dazu läuft das Studium an der FH Gießen-Friedberg, so dass unsere Ausbildung insgesamt 4,3 Jahre dauert. Heraeus stellt jedes Jahr über 90 Auszubildende in verschiedenen Ausbildungsberufen ein. Davon sind rund 15 Auszubildende in einem dualen Studium beschäftigt.

Susanne: Nach Ausbildungsbeginn im September haben wir zunächst gemeinsam mit anderen Metall-Azubis in einer Projektarbeit einen Locher hergestellt, um so die verschiedenen Produktionstechniken wie z. B. das Drehen, Feilen und Fräsen kennen zu lernen.

Patrick: Wir wurden dann aus der Azubi-Gruppe genommen und haben unseren Schweißlehrgang vorgezogen, um das erste Semester an der FH Gießen-Friedberg absolvieren zu können.

Susanne: Wir durchlaufen bei Heraeus außerdem verschiedene Abteilungen in unseren Praxissemestern, um einen Einblick ins Unternehmen zu bekommen. Dazu gehören unter anderem das Materiallabor, sämtliche Forschungs- und Entwicklungsabteilungen, der technische Vertrieb und die Fertigung.

 

Die Voraussetzungen

Patrick: Für unseren Beruf braucht man die Fachhochschulreife oder Allgemeine Hochschulreife. Sehr wichtig ist es, dass technisches Interesse vorhanden ist.

Susanne: Unabdingbar sind auch gute Noten in den naturwissenschaftlichen Fächern wie Mathematik, Physik und Chemie. Auch gute Englischkenntnisse sind wichtig.

Patrick: Da wir oft mit englischen Fachausdrücken in unserer Ausbildung konfrontiert werden, haben wir bei Heraeus Inhouse-Unterricht in technischem Englisch.

Unsere Ziele

Susanne: Ganz klar: Zunächst einmal will ich mein Studium mit einem sehr guten Abschluss beenden.

Patrick: Das Gleiche gilt auch für mich. Außerdem unterstützt uns Heraeus auch nach dem Studium, wenn wir eine Weiterbildung machen wollen. Das Motto hier lautet: „Lebenslanges Lernen“.

 

Alltagsbezug

Susanne: Während unserer Ausbildung arbeiten wir hauptsächlich im Team. Dies ist total wichtig, da man Probleme gemeinsam lösen kann und jeder von den Stärken des anderen profitiert. Da habe ich ungemein viel dazu gelernt. Eigenständiges Arbeiten und Präsentationen halten, gehören schon zum Standard. Das bringt auch für den Alltag sehr viel.

Patrick: Richtig: man wird einfach viel selbstbewusster und erfahrener. Zudem lernt man Verantwortung zu übernehmen. Und das kann ja im Privatleben nicht schaden, oder?

Duales Studium mit allen Sinnen

„Das duale Studium bei der Henkell Sektkellerei verlangt eine hohe Selbstdisziplin, Eigenverantwortung und Durchhaltevermögen. Dafür bietet es aber auch jede Menge Abwechslung, eigene Gestaltungsmöglichkeiten und hoch interessante Tätigkeitsfelder“, erklärt uns die 21-jährige dual Studierende Meike Lehmann und greift während des Gesprächs in die Schatztruhe an Erfahrungen, die sie in ihrer bisherigen dualen Studienzeit im Betrieb und an der Provadis Hochschule in Frankfurt Höchst gewonnen hat.

Sekt statt Selters - Die perfekte Lösung

Persönlich macht es der dualen Studentin Spaß, mit fassbaren Produkten, wie einer Flasche Sekt zu arbeiten, und vom Einkauf, über die Produktion bis zum Verkauf das Tagesgeschäft hautnah mitzuerleben. Die eigens hergestellten Produkte im Supermarkt in die Hand nehmen zu können, schafft eine fühlbare Identifikation mit dem Arbeitgeber. Der Weg zum Sekt lief über intensive Online-Recherche. Schnell war der damaligen Abiturientin klar, dass Sie ein betriebswirtschaftliches Studium aufnehmen wollte, einzig der Praxisanteil schien ihr im klassischen Hochschulstudium zu vage - auch die Finanzierung sollte gesichert sein. Das Angebot der Henkell Sektkellerei & Co. KG - Vergütung in Kombination mit Betriebserfahrung und Studium als Trainee klang verlockend und war für Meike Lehmann die perfekte Lösung.

Spannende Aufgaben und Projekte - und viel Eigenverantwortung

Nachdem sie die Hürde Assessment Center gemeistert hatte, rotierte Meike Lehmann durch die Abteilungen der Sektkellerei und lernte nicht nur alle Bereiche des Unternehmens kennen, sondern übernahm eigenverantwortlich viele spannende Aufgaben und Projekte. In der Personalabteilung drehte die duale Studentin den Spieß dann um: vor kurzem hatte sie sich dort noch beworben, nun unterstützte sie die Rekrutierung neuer Auszubildender sowie dual Studierender, wirkte an der Gestaltung eines Bewerberworkshops mit und bereitete Messen und Tagungen vor. Ein besonderes Highlight war, um beim Sekt zu bleiben, der jährlich stattfindende Sensoriktest, eine Verkostung an eigenen Sektproben sowie die Erprobung der Konkurrenzprodukte mit Hilfe aller menschlichen Sinne.

Das Studium in Theorie und Praxis - geht studieren über probieren?

Nicht nur “probieren” im wahrsten Sinne des Wortes, sondern auch studieren steht für Meike Lehmann auf der Tagesordnung: Durch kleine Studiengruppen besteht ein enger Austausch zwischen Dozenten und Studierenden. Das Studium läuft berufsbegleitend zur Ausbildung im Betrieb. Zweimal wöchentlich, immer donnerstags und samstags steht eine achtstündige Präsenz im Hörsaal auf dem Plan. Sich auch nach einem 10-stündigen Arbeitstag abends noch an den Schreibtisch zu setzen, um Hausarbeiten und Praxisberichte zu schreiben und für die nächste Klausur zu lernen, verlangt Selbstdisziplin. Man gewöhne sich jedoch mit der Zeit daran, Skripte zum Lernen mit auf die Arbeit zu nehmen, und diese in jeder freien Minute durchzuarbeiten, lässt die engagierte duale Studentin durchblicken. Sehr hilfreich seien in jeder Hinsicht, die Betreuer im Unternehmen sowie verständnisvolle Arbeitskollegen. Zudem unterstützten sich die dual Studierenden desselben Jahrgangs bei Verständnisfragen und bei der Aufarbeitung des Unterrichtsstoffes.

Prickelnde Berufsaussichten

Prickelnd sind nicht nur die Erzeugnisse ihres Unternehmens: prickelnd sind nach dem Abschluss ihres Bachelor of Science im Fach Business Administration mit dem Schwerpunkt Marketing und Innovationsmanagement auch die Berufsaussichten für Meike Lehmann. Die inhaltlichen Schwerpunkte des Studiengangs sind die technologischen und administrativen Themen moderner Industrieunternehmen – so bringt es eine Infobroschüre der Hochschule auf den Punkt. In jedem Fall ist die duale Studentin durch ihr duales Studium breit aufgestellt und hat den Einstieg in das Berufsleben bereits erfolgreich gemeistert.

Auf der Überholspur

Daniel Werbnik und Timo Asseburg beide 20 Jahre alt, studieren seit September 2012 International Business B.A. bei der Hager Unternehmensberatung und unterstützen sie bei der Besetzung von Fach- und Führungskräften.

Für die Studenten der accadis Hochschule Bad Homburg ein idealer Weg, um die Theorie von Anfang an mit der Praxis zu kombinieren. So bekommen sie unmittelbar den direkten Einstieg in den Berufsalltag und müssen nicht nur reine Theorie lernen. Eine gute Entscheidung, wie uns die beiden im Interview wissen lassen.

Wie haben Sie sich beworben? Und wie funktioniert der Bewerbungsprozess?

Daniel Werbnik: Kennengelernt hatte ich das duale Studium über eine Informationsveranstaltung der Hochschule. Über sie konnte ich auch gleich in Erfahrung bringen, welche Unternehmen duale Studenten suchen. Die Vergabe eines dualen Studienplatzes erfolgt dann direkt nach einer erfolgreichen Bewerbung beim Ausbildungsunternehmen. Der Bewerbungsprozess ist in jedem Unternehmen anders, ähnelt aber dem jeweiligem Vorgehen bei der Auswahl festangestellter Mitarbeiter.

Timo Asseburg: Ich habe mich überwiegend initiativ beworben. Mit dem unterzeichneten Arbeitsvertrag kann man sich dann an der jeweiligen Hochschule einschreiben.

 

Nach welchem Zeitmodell studieren Sie? Wie oft findet der Wechsel zwischen Hochschule und Unternehmen statt?

Timo Asseburg: Wir studieren beide im Parallelstudium. Der Zeitaufwand und die allgemeine Belastung sind hierbei natürlich hoch, aber mit strukturiertem Zeitmanagement und einer guten Portion Selbstdisziplin ist das auch zu schaffen, ohne dass der Rest des Lebens „auf der Strecke bleibt“. Meine Freunde und Hobbys sind mir wichtig – auch wenn ich für sie nicht mehr so viel Zeit habe wie früher.

 

Mit welchem Abschluss beenden Sie beiden ihr Studium?

Daniel Werbnik: Wir beenden unser Studium mit dem Bachelor of Arts B.A. International Business mit dem Schwerpunkt „General Management“.

Timo Asseburg: Zusätzlich zu unserem akademischen Abschluss verfügen wir dann bei Beendigung unseres Studiums bereits über 3 Jahre Vollzeit-Berufserfahrung. Das bedeutet: mehr Verantwortung als „klassische Absolventen“ und ein schnellerer Karriereweg.

 

Welche besonderen Erfahrungen oder Erlebnisse haben Sie bereits gemacht?

Daniel Werbnik: Ich persönlich empfinde den gesamten Arbeitsalltag bei der Hager Unternehmensberatung als besondere Erfahrung. Ich wurde von Anfang an in Projekte eingebunden und mein Tätigkeitsfeld hat sich mit wachsender Erfahrung stetig vergrößert. Meine Kollegen zeigen viel Verständnis dafür, dass ich durch mein Studium noch zusätzlich beansprucht werde und wir können offen über alles reden.

Timo Asseburg: Ich bin froh, dass ich mich für dieses Studium und für die Hager Unternehmensberatung entschieden habe. Meine Aufgaben sind vielfältig, ich wirke aktiv in laufenden Projekten mit und habe außerdem die Möglichkeit, unterschiedliche Teams und Unternehmensbereiche kennen zu lernen. So kann ich hautnah miterleben, wie das, was ich an der Hochschule theoretisch vermittelt bekomme, praktisch umgesetzt wird. Meine Kollegen unterstützen mich, wo sie nur können und sind sehr hilfsbereit.

 

Wissen Sie schon, was nach dem Studium kommt?

Daniel Werbnik: Für mich steht bereits heute fest, dass ich gerne weiter bei der Hager Unternehmensberatung arbeiten möchte. Wenn alles gut läuft, strebe ich eine Berater-Karriere hier im Haus an, welche mir über die Stationen Consultant und Senior Consultant ermöglicht, später als Business Unit Manager eine starke unternehmerische Verantwortung zu tragen und ein eigenes Team zu führen.

Timo Asseburg: Mir geht es ähnlich, auch ich würde gern hier bleiben. Zum jetzigen Zeitpunkt erwäge ich zudem, dann später noch parallel einen dualen Masterabschluss dranzuhängen.

Duales Studium bei der Fraport AG

Studierende des dualen Studiengangs Bachelor of Arts in Luftverkehrsmanagement berichten über ihre Erfahrungen bei der Fraport AG.

Was sind die wesentlichen Inhalte des Studiengangs Luftverkehrsmanagement?

Das Studium Luftverkehrsmanagement bereitet auf die Übernahme von Fach- und Führungsaufgaben in der Luftverkehrswirtschaft vor, d.h. bei Flughäfen, Airlines und der Flugsicherung. Das Duale Studium besteht aus 6 Semestern. Jedes Semester setzt sich aus einer Theorie-Phase an der Fachhochschule Frankfurt und einem praktischen Einsatz am Flughafen Frankfurt zusammen. Es werden während dem Studium mehrere Abteilungen durchlaufen. Studieninhalte sind Fächer aus den Bereichen Betriebswirtschaftslehre, Logistik und Luftverkehr. Fraport stellt jährlich 12 Bewerber für diesen Studiengang ein.

Warum hast Du Dich für dieses Studium bei Fraport entschieden?

Die Verbindung von Theorie und Praxis war mir sehr wichtig. Ich finde, es ist viel spannender auch Einblicke in den Betrieb zu bekommen, als nur trockene Theorie zu lernen. Dabei lernt man viele Leute kennen und kann Erfahrungen sammeln.

Außerdem bietet Fraport viele interessante Einsatzmöglichkeiten. Wir lernen hier den Flughafen und den Flugbetrieb von einer ganz anderen Seite kennen. Die Möglichkeit von Auslandsaufenthalten während des Studiums und die Aussicht auf Übernahme in diesen internationalen Konzern sind für mich auch ausschlaggebende Punkte für meine Entscheidung.

Welche Voraussetzungen muss man erfüllen, um Luftverkehrsmanagement studieren zu können?

Man braucht für unser Studium die Allgemeine Hochschulreife oder die Fachhochschulreife. Das Interesse an betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen und am Luftverkehr ist ebenfalls sehr wichtig. Außerdem sollten die Noten in Deutsch, Mathematik und Englisch nicht schlechter als befriedigend sein. Dann steht einer Bewerbung nichts mehr im Wege.

„Ein guter Plan – von Anfang an …“

Saskia Marweg ist zuverlässig, gut organisiert, verbindlich im Auftreten. Und doch: Ihr Einstieg ins duale Studium beginnt mit einer Verspätung. Ihrer eigenen, um genau zu sein: „Ich bin zwar früh genug losgefahren, habe aber nicht mit einem Unfall auf der Strecke gerechnet und erst recht nicht damit, dass ich mich danach auch noch verfahre. Gleich am ersten Tag zu spät kommen? So war das natürlich nicht geplant“, lacht sie rückblickend. Doch abgesehen von den morgendlichen Details des ersten Arbeitstags in der Deutschen Finanzagentur ist Saskia Marwegs Plan für ihre berufliche Zukunft aufgegangen.
 

Frühe Entscheidung gibt Sicherheit

Aufmerksam geworden ist sie auf die Deutsche Finanzagentur in Frankfurt durch eine Stellenanzeige in der Zeitung. Kurz vor Weihnachten, erzählt sie, habe sie dann ihre Bewerbung abgeschickt – und wurde bereits Mitte Januar zum ersten Bewerbungsgespräch eingeladen. Dass sie in den Bewerbungsgesprächen überzeugt hat und ihrem dualen Studium der Betriebswirtschaft, Business Administration an der Hessischen Berufsakademie, nun nichts mehr im Wege stand, hat sie kurz darauf im Februar erfahren: „Ich wollte mich eigentlich nur telefonisch nach dem Status erkundigen und in Erfahrung bringen, bis wann die Bewerber informiert werden. Tja, und dann habe ich direkt am Telefon erfahren, dass ich genommen werde.“ Die folgenden Abiturprüfungen konnte Saskia Marweg so schließlich entspannt angehen. „Das alles so schnell ging und es auch mit einem dualen Studium in Frankfurt geklappt hat, war für mich ein echter Glücksfall, da ich auch gerne in der Region bleiben wollte“, sagt sie heute. Dass die Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH, wie die Finanzagentur offiziell heißt, ein bisweilen erklärungsbedürftiger Arbeitgeber ist, daran hat sich Saskia Marweg längst gewöhnt. „Ich muss immer noch häufig erklären, wo ich arbeite und welche Aufgaben die Finanzagentur als Dienstleister des Bundes für die Kreditaufnahme und das Schuldenmanagement übernimmt. Aber wenn mein Gesprächspartner dann verstanden hat, dass ich nicht beim Finanzamt arbeite, finden die meisten das plötzlich sehr spannend“, erzählt die 22jährige augenzwinkernd.

Damit alle „Berufsstarter“ von Anfang an mit den Aufgaben der Deutschen Finanzagentur vertraut sind, beginnt Saskia Marwegs ausbildungsintegriertes Studium mit einer Einführungswoche. Das soll den Auszubildenden und dual Studierenden den Start erleichtern und ihnen zugleich die Möglichkeit bieten, das Haus und die einzelnen Abteilungen kennen zu lernen. „Eine gute Sache“, findet Saskia Marweg, die am Ende der ersten Woche in ihre erste Abteilung „Recht und Beschaffung“ wechselt. Die erste Zeit bleibt aufregend: „Zur Freude über den Studienplatz kommt dann noch das Gefühl, jetzt geht’s richtig los. Das ist nicht nur in der konkreten Arbeit spannend, sondern dazu gehört auch, dass man erst einmal seinen Platz und seine Rolle finden muss."

Alles nach Plan

Beides ist ihr bestens gelungen: Fast drei Jahre liegt ihr Studienbeginn inzwischen zurück. Sie hat während ihres betriebswirtschaftlichen Studiums verschiedene Abteilungen der Deutschen Finanzagentur kennen gelernt, viel Erfahrung und Wissen gesammelt und in ihre besonderen Stärken in Theorie und Praxis entdeckt. „Controlling ist bis heute nicht mein Ding. Aber Projekte aufstellen und organisieren, das liegt mir wirklich“, weiß Saskia Marweg inzwischen. Und auch ihr Arbeitgeber weiß, was er an der engagierten Studentin hat. 

Saskia Marweg ist angekommen. Den IHK-Abschluss hat sie in der Tasche, die Bachelorarbeit abgegeben und ihren zukünftigen Job im Bereich Finanzen bei der Deutschen Finanzagentur in Frankfurt unter „Dach und Fach“. Bereits während des Studiums wurde Saskia Marweg in einer ihrer Praxisphasen in einer Abteilung angesprochen, ob sie Interesse hätte, auch nach dem Studium dort zu arbeiten. Sie konnte – und hatte nach einem Gespräch mit der Personalabteilung bereits einige Monate vor ihrem Studienabschluss die Zusage für ihre Übernahme. „Ein tolles Gefühl“, beschreibt die angehende Betriebswirtin diese Bestätigung ihrer Leistung.